WEITER LEBEN

15 - 27 Nov 2020

Stationentheater nach Ruth Klüger / Beginn jeweils 19 Uhr

 

VERSCHOBEN AUF MAI 2021!

 

 


Koproduktion makemake produktionen & Theaterverein Odeon
In Kooperation mit Theater Nestroyhof/Hamakom & Milieu Kino

 

Erinnerung ist Beschwörung, und wirksame Beschwörung ist Hexerei. Ich bin ja nicht gläubig, sondern nur abergläubisch. Ich sag manchmal als Scherz, doch es stimmt, daß ich nicht an Gott glaub, aber an Gespenster schon. Um mit Gespenstern umzugehen, muß man sie ködern mit Fleisch der Gegenwart.
Ruth Klüger 1931-2020


Unerlöste Gespenster bewegen sich durch die Zwischenräume des (Un)vergleichbaren. Brücken von Einmaligkeit zu Einmaligkeit. Hier ist ein Schnittpunkt, hier bieten sich auch Vergleiche an, die nicht nur Unterschiede sind. Auf dem Pflaster des zweiten Bezirks navigiert die Inszenierung entlang Ruth Klügers autobiografischer Aufzeichnungen. Beginnend im Wien der 1930er Jahre bis in die Gegenwart. Wir fangen mit dem an was blieb.

Premiere
15. November 2020, 19 Uhr

Weitere Vorstellungen
17., 18., 19., 20., 21., 24., 25., 26. und 27. November 2020, jeweils 19 Uhr

Startpunkt: Theater Nestroyhof/Hamakom
Weitere Orte: "Spitzer" im Odeon und Milieukino

Tickets

 

Konzept: makemake produktionen, Kathrin Herm, Max Kaufmann, Eva Grün, Miriam Mercedes Salzer
Regie: Sara Ostertag, Kathrin Herm
Musik: Martin Hemmer
Ausstattung: Max Kaufmann, Eva Grün, Miriam Mercedes Salzer
Bau und Bespielung Milieu Kino: Max Kaufmann
Dramaturgie: Anita BuchartProduktionsleitung: Julia Haas
Regieassistenz: Luca Perfahl
Hospitanz: Sabine Rechberger, Lisa Varouxis
Medienarbeit: Jolly Hager
Spieler*innen: Alireza Daryanavard, Martin Hemmer, Anne Wiederhold, Emma Wiederhold
Aufführungsrechte: Wallstein Verlag GmbH, Göttingenzum

 

Pressecorner
Als Stationentheater leider nicht barrierefrei.
Wir bitten um wetterfeste und unempfindliche Kleidung, da sich einige Stationen außerhalb des Theaters befinden.
Maskenpflicht während der Vorstellung, da nicht an allen Orten zugewiesene Sitzplätze zur Verfügung stehen.

 

DANK AN
die Kulturabteilung der Stadt Wien, das BMKÖS - Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, den Zukunftsfonds der Republik Österreich, den 2. Bezirk-Leopoldstadt sowie den Otto Maurer Fonds Österreich